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Aktuelles

Hier erfahren Sie Aktuelles aus der Pflege, zu Gesundheitsthemen und vieles, was das Leben lebenswert macht. Schauen Sie regelmäßig vorbei, um keine Neuigkeiten zu verpassen.

05.04.2018

Vorsicht bei Nahrungsergänzungsmitteln       

Dem gesunden Lebensstil ein bisschen auf die Sprünge helfen zu wollen ist kein ungewöhnlicher Wunsch. Wenn es mit der normalen Ernährung allein nicht klappt, greifen viele zu Vitaminpräparaten. Gerade im Winter ist eins davon besonders beliebt: Vitamin D. In gewisser Weise ist die Angst, nicht genug Sonne abzukommen durchaus berechtigt, wie Studien zeigten. Problematisch wird es nur, wenn man sich aus dieser Sorge heraus zu viel des Sonnenvitamins zuführt. Denn das kann böse Nebenwirkungen haben. Im schlimmsten Fall sogar Nierenversagen - speziell bei einem hohen Kalziumgehalt im Blut. Sonstige Symptome können beispielsweise sein: Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit und Müdigkeit. Um es dazu gar nicht erst kommen zu lassen, lohnt sich vor der Selbstmedikation die Absprache mit dem Hausarzt. Ansonsten gilt bei Erwachsenen die allgemeine Empfehlung, nicht mehr als  20 Mikrogramm pro Tag zu sich zu nehmen – oder im Sommer auf ganz natürlichem Wege den Speicher aufzufüllen.    
Quelle: https://www.vitamindmangel.net/vitamind-ueberdosierung
05.04.2018

Das hat die neue Regierung für die Pflege vorgesehen              

Die Große Koalition steht. Das sind – im Kurzen - ihre Beschlüsse zur Verbesserung der Lage des Pflegesystems: Mehr Stellen und mehr Gehalt.
Circa 8.000 neue Fachkraftstellen in Pflegeeinrichtungen für medizinische Behandlungspflege sollen eingerichtet werden. Um diese Stellen auch besetzen zu können und den Pflegeberuf attraktiver zu machen, sollen die Tarifverträge flächendeckender zum Einsatz kommen. Auch die darin festgehaltenen Mindestlöhne sollen zwischen West- und Ostdeutschland angeglichen werden.
Aber nicht nur für die Pflegenden, sondern auch für Pflegebedürftige und Angehörige stehen Neuerungen auf dem Plan: In Zukunft soll die Beantragung von Pflegeleistungen deutlich erleichtert werden.
Quelle: 
http://www.zeit.de/politik/deutschland/2018-01/koalitionsverhandlungen-pflege-union-spd-familiennachzug  
05.04.2018

Salz - das weiße Gift?      

Salz – es ist in nahezu jedem Fertiggericht und darf auch sonst bei keinem Essen fehlen. Und es ist – zumindest in geringer Menge – für den Menschen überlebenswichtig. Nicht umsonst wird der Mineralstoff auch als „weißes Gold“ bezeichnet. Aber so nützlich, wie es auch sein kann, so kann es auch gegenteilig wirken. Forscher haben jüngst herausgefunden, dass Salz in zu hoher Dosis Bluthochdruck erzeugen kann, durch seine gefäßverengende Wirkung. Was die Wirkung besonders fatal macht, ist, dass sie sich auch nicht mehr durch ansonsten gesunde Ernährung ausgleichen lässt. Denn Obst, Gemüse und Vollkornprodukte enthalten in der Tat Inhaltsstoffe, die sich positiv auf die Blutgefäße auswirken können. Nur haben die dem überhöhten Salzkonsum auch nichts mehr entgegensetzen. Experten empfehlen deshalb, nicht mehr als 6 Gramm Salz zu sich zu nehmen, wobei 1 Gramm tatsächlich schon ausreichen würde. Bedenken sollte man auch, dass in Produkten wie Wurst und Käse und sogar Brot ebenfalls viel Salz enthalten ist.  
Quelle: https://www.aponet.de/aktuelles/ihr-apotheker-informiert/20180307-zu-viel-salz-schadet-auch-bei-gesunder-ernaehrung.html
10.01.2018

98-Jährige zieht aus Solidarität mit ihrem Sohn ins Altersheim        

Die 98-jährige Ada Keatings ist kürzlich ins Altersheim gezogen. Eigentlich keine allzu ungewöhnliche Entscheidung für ihr Alter, möchte man meinen. Das wirklich Spannende an der Sache ist, dass nicht Ada Keatings eigener Pflegebedarf Auslöser ihres Umzugs war. Sondern der ihres Sohnes.  Tom Keating war sein Leben lang alleinstehend geblieben, war sein Leben lang bei der Mutter geblieben. Aufgrund seines gesundheitlichen Zustands entschied er sich aber nun  doch nach 80 Jahren, sein Heim zu verlassen – in eine Pflegeeinrichtung.
Seine Mutter folgte ihm prompt. Sie selbst ist nebenbei bemerkt immer noch äußerst rüstig. Aber so ist es ihr möglich, sich immer noch um ihren Sohn zu kümmern, auch wenn das nicht ihre Hauptaktivitäten sind. Oft spielen die beiden zusammen, gucken gemütlich fern und können immer noch ihren gemeinsamen Tagesrhythmus leben. Adas zwei jüngere Töchter haben so auch die Möglichkeit, den Bruder und die Mutter gemeinsam zu besuchen. Im Altersheim gilt der Fall schon als ungewöhnlich – trotzdem versucht man so gut wie möglich auf die kleine Familiengemeinschaft einzugehen.  
Quelle: https://www.welt.de/vermischtes/article170184756/Mutter-zieht-zu-80-jaehrigem-Sohn-ins-Seniorenheim.html
10.01.2018

Schach - ein unterschätzter (Denk-)Sport        

Wenn endlich der Ruhestand ruft, nehmen sich viele Menschen vor, endlich die Zeit für neue Hobbys zu nutzen und sich damit einen lang gehegten Wunsch zu erfüllen. Doch was kommt infrage? Wer sich selbst zwei linke Hände attestiert und seine Zeit lieber gemütlich Zuhause verbringt, anstatt sich aufs Rad zu schwingen, sieht oft wenig Möglichkeiten. Ein Sprachkurs wäre eine Option. Doch für eher dem Denksport zugeneigte Menschen gibt es abgesehen davon noch andere Angebote: wie beispielsweise Schach. Schach ist, auch wenn viele andere Befürchtungen haben, auch im Alter noch gut zu erlernen. Ganz im Gegenteil – Studien haben bewiesen, dass Schach nicht nur die geistigen Fähigkeiten aufrecht erhält und vor allem weiter ausbaut, sondern, dass es zudem auch noch Demenz vorbeugt. Auch die soziale Komponente kommt nicht zu kurz. Mit dem Lehrer oder dem gemeinsamen Lernpartner, die beide auch gut aus dem Familien- und Bekanntenkreis stammen können, entsteht durch das Spielen zu zweit eine enge Bindung. Außerdem gibt es Schachvereine in nahezu jeder Stadt: Durch den Wettbewerb kommt, wie bei jeder anderen „Sportart“ auch, der Ehrgeiz nicht zu kurz.
Wer hingegen zuerst in aller Ruhe Zuhause anfangen will, dem stehen in Form von Lehrbüchern mannigfache Hilfestellungen zur Seite, auch für Einsteiger geeignete.
Quellen:  https://www.chesspoint.ch/blog/schach/schach-fuer-senioren
16.11.2017

Schützende Hautpflege im Winter       

 Eingerissene Lippen, raue Hände, die Haut spannt, juckt, ist schlichtweg trocken - diese Probleme hatte wohl jeder schon einmal, aber gerade in der kalten Jahreszeit scheinen sie massiv zuzunehmen. Die Kälte und die geringe Luftfeuchtigkeit setzen der Haut zu, aber auch die behaglich warme Heizungsluft oder gar der Wechsel von einem Extrem der Temperaturen ins andere sind keine Wohltat für sie.
Im Winter reicht die eigene Talkproduktion der Haut oft nicht mehr aus, um sie so schön geschmeidig zu halten. Deshalb sollte mit Cremes nachgeholfen werden, am besten welchen mit hohem Fettanteil. Viele Hersteller führen deshalb spezielle Wintercremes" auf Ölbasis, die einen besseren Schutz bieten als normale Feuchtigkeitscremes. Besonders zu berücksichtigen sind dabei die Partien unserer Körperoberfläche, die nicht von schützender Kleidung bedeckt sind. Also Gesicht, inklusive Lippen, und Hände natürlich, aber auch Hals und Dekolletee.
Wer zusätzlich noch auf eine vitaminreiche Ernährung achtet, tut damit nicht nur seiner Haut, sondern auch seinem Immunsystem etwas Gutes.

Quellen: https://www.aponet.de/aktuelles/ihr-apotheker-informiert/20171108-richtige-hautpflege-im-winter.html/
http://www.hautpflege.info/hautpflege-im-winter/
23.10.2017

Mehr Sicherheit bei Schnee und Glatteis      

Mit dem Herbst kommt auch bald der erste Frost. Gerade für  Senioren ist Schnee und Glatteis oft tückisch, sie können sich bei möglichen Stürzen oft nicht mehr so gut und schnell abstützen. Gerade wenn man weiß, dass man Probleme beim Gehen hat, sollte man bei Wetter dieser Art möglichst Zuhause bleiben.
Wenn es doch einmal nicht anders geht, ist der ‚Pinguin-Gang‘ laut der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie am besten geeignet. Damit ist gemeint, mit ganzer Sohle aufzutreten und die Füße leicht nach außen zeigen zu lassen und natürlich am besten Hauswände oder Geländer zum Abstützen nutzen.
Falls es unglücklicherweise zu einem Sturz kommen sollte, die Unterarme vors Gesicht halten und die Hände nach vorne ausstrecken – so kann man sich abfangen und den Kopf notfalls schützen.
Bei Stürzen nach hinten sollte hingegen versucht werden, den Rücken, so gut es geht, rund zu machen und das Kinn zur Brust zu drücken.
Und am allerwichtigsten ist es natürlich, alle Taschen und sonstigen Gegenstände auf der Stelle fallen zu lassen, damit die Arme und Hände frei sind, denn die körperliche Unversehrtheit geht vor.

Quelle: https://www.berlin.de/special/gesundheit-und-beauty/gesundheit/ratgeber/2896148-212-glatteis-sicher-gehen-auf-schnee.html     
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